Transforum - der Blog

Die Linse ist Global

Autor: GfB, 8. April 2010, 17:16

image Auf die Idee für das Kochbuch rund um die Linse kam Ralf Döbbeling, Pfarrer der Stadtmissionsgemeinde Neukölln, weil er ihre Vielseitigkeit entdeckte. Weit über den typisch deutschen Linseneintopf hinausgehend, finden Sie in diesem Buch außergewöhnliche, köstliche Rezepte rund um diese bereits in der Bibel erwähnten Hülsenfrucht (1. Mose 25, 29-34). In ihrem Vorwort dieses Buches nennt die berühmte Köchin Sarah Wiener die Linse gar den “Kaviar der Armen”. Na, bitte: Linsen können auch edel sein!

Sie finden in diesem Linsenkochbuch nicht nur Rezepte aus vielen Ländern und Kontinenten (Österreich, Deutschland, Israel, Australien, Spanien, Türkei, Armenien, Syrien, Jordanien, Indien, China, Thailand, Süd- und Mittelamerika, Frankreich, Italien), sondern auch einleitende Texte zur Herkunft der Linse, ihrer Bedeutung und eine kurze Darstellung der verschiedenen Sorten. Auch einige Bemerkungen zur Ernährungsphysiologie fehlen nicht.

Die Rezepte umfassen Salate, Suppen, Beilagen und Hauptgerichte, sowie einen Brotaufstrich. Für eine Leseprobe (PDF, 648 KB) klicken Sie bitte hier.

Mit dem Verkauf des Buches wird die Arbeit der Berliner Stadtmission unterstützt, genauer gesagt, die Arbeit der City-Station der Berliner Stadtmission. Die Gaststätte bietet Menschen von der Straße schmackhaftes Essen zu günstigen Preisen, praktische Hilfe (z.B. beim Waschen und Kleiden), Lebenshilfe, Beratung und Seelsorge.
Das Kochbuch kann bei der Berliner Stadtmission bestellt werden. Am einfachsten geht dies über deren Homepage.

Es kostet 8,00 Euro zzgl. 2,00 Euro für den Versand.

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Die Christliche Freiwilligenagentur ist jetzt e. V. i. G.

Autor: Harald Sommerfeld, 8. Dezember 2009, 23:21

Die Christliche Freiwilligenagentur, bisher ein Projekt von Gemeinsam für Berlin, ist seit dem 3. Dezember ein selbständiger Verein. Zwölf Gründungsmitglieder wählten den ersten Vorstand:

PC049650

(links oben der Vorsitzende Axel Nehlsen,
rechts oben die Leiterin Henriette von Wulffen)

Unter dem Leitsatz

Durch eine deutliche Zunahme an praktisch gelebter christlicher Nächstenliebe wird unsere Stadt menschlicher.

informiert und berät die Christliche Freiwilligenagentur seit über vier Jahren Christen und andere Menschen, die ihrem Leitbild wohlwollen gegenüberstehen, über Aufgaben und Einsatzfelder freiwilligen sozialen Engagements und vermittelt in christliche und weltanschaulich neutrale soziale Projekte. Schirmherr ist der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Wolfgang Thierse.

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Transforum 2010

Autor: Harald Sommerfeld, 6. Dezember 2009, 21:45

Vom 25. bis 27. Februar 2010 findet das nächste Transforum statt. Die Flyer kann man hier herunterladen, alle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf www.transforum-berlin.de/2010/.

transforum_2010_flyer

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Miteinander

Autor: Harald Sommerfeld, 4. Dezember 2009, 15:21

Vineyard Berlin und unser Netzwerk haben ein Aktionsbündnis auf den Weg gebracht:

Wir fördern das Miteinander von Christen und Muslimen in unserer Stadt. Wir suchen ein offenes, friedliches und interessiertes Miteinander von Muslimen und Christen. Weil die Welt durch interessierte Beziehungen verändert werden kann.

Infos gibt es hier.

miteinander

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Es geht ja doch!

Autor: Harald Sommerfeld, 30. November 2009, 18:22

Eine Tagung mit Alan Roxburgh über Missionalen Aufbruch in “ganz normalen” Gemeinden. Den Flyer gibt es hier.

Roxburgh-Flyer

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Kriterien für die Auswahl von stadtweiten Projekten

Autor: Kerstin Hack, 24. Februar 2009, 10:17

In Berlin treten immer wieder Menschen mit Ideen an unser Netzwerk “Gemeinsam für Berlin” heran und bitten um unsere Unterstützung. Wir haben drei Kriterien entwickelt, um zu entscheiden, ob wir eine Idee für eine von Gott initiierte und inspirierte Sache halten oder eher für eine gute Idee, in die wir aber keine Energie investieren wollen.

1. Es gibt eine Person, die das Projekt auf dem Herzen hat und voran bringt.

Anfragen wie “ihr solltet mal” erfüllen dieses Kriterium meist nicht. Aber wenn Jemand da ist, der die innere Leidenschaft, Kapazitäten und Kompetenz hat, ein bestimmtes Projekt umzusetzen, werten wir es als Zeichen dafür, dass die Idee von Gott sein könnte.

2. Der Zeitpunkt passt

Es gibt gute Ideen…zur falschen Zeit. Aber andere Ideen, die stimmig in eine Gesamtentwicklung passen…

3. Es gibt einen echten Bedarf, der auch von anderen signalisiert wird

Manche Projekte werden vom grünen Tisch aus geplant, ohne die Lage vor Ort wirklich zu kennen. Wir werten es als Zeichen, dass ein Projekt passen könnte, wenn auch Menschen, die vielleicht gar nicht aus unseren Reihen kommen, signalisiert haben: Hierfür besteht Bedarf. Das wäre echt wichtig.

Vielleicht sind die Kriterien für den einen oder andere von Euch hilfreich. Oder ihr schreibt uns, welche Kriterien ihr für Eure Stadt- oder Regionalarbeiten entwickelt habt.

Axel Nehlsen ergänzt noch folgende Aspekte mit Blick auf Arbeitsgruppen (”Foren”), die aber auch für Projekte zutreffend sind:

Die Erfahrung der letzten sechs Jahre zeigt, dass es drei Bedingungen für den erfolgreichen Start eines Forums gibt: eine gemeinsame Vision und Wirkung, die über die der einzelnen Personen bzw. Gruppen hinausgeht; eine (am besten „neutrale“ von allen anerkannte) Schlüsselperson für Koordination und Leitung; den richtigen Kairos (Zeitpunkt) Gottes. Die [in Berlin] nicht mehr oder noch nicht aktiven Foren weisen den Mangel von einem oder zwei dieser Faktoren auf.

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Gott tut was in Berlin

Autor: Kerstin Hack, 28. August 2008, 8:43

Verliebt in Berlin - Christen auf der Strasse

Die Vineyard Gemeinden in Berlin gehen derzeit - unterstützt von Christen aus ganz Europa - auf die Straßen Berlins und erleben: Gott geht mit und heilt und berührt Menschen. Nachzulesen im Blog von “Verliebt in Berlin”.

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Berichte, Berlin, Geschichten Gottes, Keine Kategorie

Nürnberger Gebetsladen

Autor: Kerstin Hack, 19. März 2008, 13:31

Eine der coolsten Geschichten, die am Transforum erzählt wurden, war die vom Nürnberger Gebetsladen. Da haben Christen verschiedener Gemeinden mitten in der Fußgängerzone einen Laden gemietet, in dem Gebet angeboten wird. Natürlich umsonst. Sie beten für Menschen und erleben wie Gott handelt, Menschen berührt, emotional und körperlich heilt, wie Menschen erste oder zweite oder dritte Schritte im Glauben machen, Jesus begegnen.

Was ich besonders cool finde: Die Leute vom Gebetsladen arbeiten nicht nur mit vielen Gemeinden, sondern auch mit dem Psychosozialen Beratungsdienst zusammen. Bei Bedarf nach weiterführender professioneller Begleitung, können sie Menschen dorthin schicken. Und die Leute vom Beratungsdienst schicken umgekehrt Menschen, bei denen sie denken: “Ihnen würde Gebet gut tun” zum Gebetsladen.
Die Franken träumen davon, dass ihr Modell Schule macht und bieten unter GladX.deInfos und Unterstützung für andere Gebetsladen-Gründer an.

Kommentare (1)

Berichte, City-Reaching, Gebet, Keine Kategorie, Modelle der Hoffnung, Stadt

Vom Schrott zum Segen

Autor: Kerstin Hack, 11. März 2008, 10:25

…das ist sogar ganz wörtlich gemeint - zumindest wenn Birgit-Cathrin Duval davon erzählt und im gleichnamigen Buch beschreibt, wie Christen ehrenamtlich in einer Autowerkstatt Autos für Bedürftige wieder zusammenflicken. Damit ermöglichen sie ihnen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in dem man aber ziemlich begrenzt ist, wenn man nicht mobil ist, neue Lebensperspektiven z. B. die Möglichkeit wieder einen Job anzunehmen, weil sie ohne Auto nicht zur Arbeit fahren könnten. Ein Interview mit Titus Müller und ihr gibt es bei Hope Channel zu sehen.
Natürlich ist auf der anderen Seite des Teiches alles viel größer als bei uns. Was ja nicht heißt, dass man gute Ideen nicht auf eigene Möglichkeiten zurechtschneiden kann. In Berlin z. B. hat eine Kirchengemeinde kaputte Fahrräder repariert und Hartz IV Empfängern zur Verfügung gestellt - weil auch hier Mobilität ein Schlüssel für neue Perspektiven sein kann.

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Buchbesprechung, Geschichten Gottes, Keine Kategorie, Modelle der Hoffnung, Soziale Gerechtigkeit

Denkfehler

Autor: Kerstin Hack, 5. Oktober 2007, 14:45

“Gott ist immer mit den stärksten Bataillonen.” Das hat Friedrich II., der Große gesagt. Er hat es offensichtlich auch geglaubt. Was er geglaubt hat, hat Generationen von Berlinern und Deutschen gleich mitgeprägt. Gott ist mit dem Stärkeren. Der Erfolg schien ihm Recht zu geben. Oder war Gott möglicherweise nicht mit ihm, als er Schlesien erobert, ganze Landstriche verwüstet und viele Kinder elternlos gemacht hat.

Wie war das bei Jesus, der nach eigenen Aussagen die stärksten Batallionen hatte und darauf verzichtete, auf sie zurückzugreifen. Mit wem ist Gott.

Transformation beginnt für mich da, wo wir unser Denken, auch (Kirchen)historisch und kulturell geprägtes Denken hinterfragen (lassen) und uns neu überlegen: Was glaube ich? Worin gründe ich meinen Glauben und dann auch mein Handeln.

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Berlin, Keine Kategorie

Über uns

Gemeinsam für Berlin e.V. ist eine Initiative im Großraum Berlin mit dem Ziel, alle gesellschaftlichen Bereiche der Stadt mit dem Evangelium von Jesus Christus zu erreichen.

Wie auf dem Transforum Berlin, unserer in unregelmäßigen Abständen stattfindenden Konferenz für City-Reaching, geht es auf diesem Blog um das Thema "Das Reich Gottes und unsere Städte".