Transforum - der Blog

Interkulturelles Familien-Sommerfest

Autor: Harald Sommerfeld, 1. September 2008, 19:36

„Wir wollen gemeinsam feiern und uns unsere Geschichten erzählen!“ Unter diesem Motto stand ein interkulturelles Familienfest im wunderschönen Garten des Christus-Treffs in Berlin-Treptow. Etwa 60 Erwachsene und eine Schar Kinder trafen sich am vergangenen Samstag zu einem fröhlichen Familienfest.

Kurdische Christen, Messianische Juden, Geschwister aus verschiedenen Ländern Afrikas, Indien und Europas feierten zusammen mit deutschen Christen ein fröhliches Fest. Bei Gegrilltem und Spezialitäten aus verschiedenen Ländern wurden alte Bekanntschaften erneuert und neue geschlossen. Ein Riesentrampolin fand guten Anklang – nicht nur bei den Kindern …!

Zum Abschluss des Tages trafen sich alle in der Kapelle, um gemeinsam Gott zu loben und miteinander zu beten. Ein Höhepunkt war ein Anbetungslied von einer madegassischen Gruppe, die auch sonst die Anbetung leiteten, in ihrer Muttersprache.

Die Teilnehmer waren sich einige, dass es ein gelungenes Fest war, das unbedingt auch im nächsten Jahr wiederholt werden soll. Veranstalter war das Forum Interkulturelle Beziehungen von Gemeinsam für Berlin.

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Berichte, Berlin, Migranten, Veranstaltungen

Gott tut was in Berlin

Autor: Kerstin Hack, 28. August 2008, 8:43

Verliebt in Berlin - Christen auf der Strasse

Die Vineyard Gemeinden in Berlin gehen derzeit - unterstützt von Christen aus ganz Europa - auf die Straßen Berlins und erleben: Gott geht mit und heilt und berührt Menschen. Nachzulesen im Blog von “Verliebt in Berlin”.

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Berichte, Berlin, Geschichten Gottes, Keine Kategorie

Interkulturelles Sommerfest

Autor: GfB, 21. August 2008, 20:08

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Berlin, Migranten, Veranstaltungen

Verliebt in Berlin

Autor: GfB, 3. Juli 2008, 9:19

Am 17. Juli beginnen unter dem Namen “Verliebt in Berlin” Sommereinsätze der Vineyard-Bewegung.

Vom 17. Juli bis zum 28. September unterstützen Vineyards aus England, Skandinavien, Benelux und dem deutschsprachigen Raum die Gemeindegründung in Berlin. An 10 Tagen erwarten dich herausfordernde Teachings die wir nachmittags gleich praktisch umsetzen! ‚Power Evangelism’ auf den Strassen Berlins.

Gottes Möglichkeiten übersteigen meine bei Weitem. Was er sucht, sind Menschen, die bereit sind, sich brauchen zu lassen! Dies haben wir in den vergangenen drei Jahren in Bern aber auch in Rumänien erlebt. Unzählige Menschen wurden von teilweise langjährigen Krankheiten und Gebrechen geheilt und haben eine lebensverändernde Begegnung mit Jesus erlebt. Wir freuen uns, einen spannenden Sommer mit Dir zu verbringen.

Einsatzfreudige Christen können gern mitmachen. Infos gibt es hier.

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Berlin, Evangelisation

Sommer in Berlin

Autor: GfB, 24. Juni 2008, 14:35

Einsätze, Events, Gebet - in diesem Sommer ist viel los in Berlin. Wer dabei sein möchte, findet eine Übersicht über alles, was geplant und uns bekannt ist, auf dieser Seite.

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Berlin, Veranstaltungen

Ehrung für Kiezworker

Autor: Rosemarie Stresemann, 5. Juni 2008, 21:46

Am Mittwoch, 4.6.08, wurden im Statthaus Boecklerpark in Kreuzberg Jugendliche und junge Männer mit türkischem und arabischem Migrationshintergrund für ihre Arbeit als Kiezworker während des MYFEST am 1. Mai von dem Leiter der Polizeidirektion 5 geehrt. Über 60 Jugendliche hatten sich über mehrere Wochen hinweg für diese Arbeit ausbilden lassen. Sie lernten unter anderem, Streit zu schlichten und bei Konflikten so einzugreifen, dass sie nicht eskalieren. In den letzten Jahren waren es immer wieder vorwiegend Jugendliche mit Migrationshintergrund gewesen, die in der Nacht des 1. Mai die Polizei mit Randaleaktionen provoziert hatte. Ihr Ausgangspunkt war stets die Naunynstraße gewesen. Am 1. Mai meldeten sich dann mittags bei der Polizei nicht nur die 60 ausgebildeten Kiezworker, sondern insgesamt 110 Jugendliche. Sie hielten sich während des ganzen Festes vorwiegend in der Naunynstraße auf und sorgten durch ihre Streifengänge dafür, dass Randale erst gar nicht aufkam. Durch ihren Einsatz war es zum ersten Mal seit Jahren am 1. Mai auch in dieser Straße und der Umgebung friedlich geblieben.

In seiner Dankesrede sprach der Leiter der Polizeidirektion, Kufka, von einem Durchbruch, der mit diesem Einsatz erreicht worden sei. Auf dem Gottesdienst, den Gemeinsam für Berlin am 1. Mai auf dem Heinrichplatz gefeiert hatte, wurde genau diese Arbeit der Kiezworker als eines von zwei Kiezprojekten vorgestellt. Die Hälfte der Kollekte kam ihnen zu. Das an die Ehrung anschließende Grillfest wurde zum Teil von diesen Spenden finanziert. Vertreter von Gemeinsam für Berlin waren daher auch eingeladen. In all den Gesprächen, die wir führen konnten, wurde immer wieder deutlich, wie wichtig es ist, viele Initiativen zu vernetzen, damit eine positive Veränderung in einem Problemkiez gelingen kann. Als Christen können wir dazu einen wichtigen Beitrag leisten.

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Berichte, Berlin

Tournee Indischer Christen in Deutschland – „Gemeinsam für Erweckung“

Autor: GfB, 21. Mai 2008, 14:22

„Glauben Sie an Wunder?“ fragte der indische Pastor Dr. Gideon Jacob, Leiter der Christlichen Initiative für Indien e.V. (CIfI) die mehr als 300 Teilnehmer eines Interkulturellen Ökumenischen Gottesdienstes am Pfingstmontag.

„Wir haben viele Wunder im Vorfeld unserer Deutschlandtournee erlebt“ erzählte er einer buntgemischten Gemeinde in der festlich dekorierten Apostel-Johannes-Kirche im Märkischen Viertel. „Wie können Sie sich sonst erklären, dass Mädchen, die keine Eltern haben, einen Reisepass in Indien bekommen, wo normalerweise der Name der Eltern immer angegeben werden muss? Oder ist das kein Wunder, wenn wir 4 Stunden vor dem Abflug die Pässe auf der deutschen Botschaft abholen können, obwohl normalerweise 14 Tage nötig wären, um alle Formalitäten zu erledigen?“

In diesem Gottesdienst spürte jeder etwas von der verändernden Kraft Gottes und von seinem Wirken. Junge indische Mädchen aus dem Projekt ‚Mose Ministries` in Südindien, die normalerweise aus geschlechtsspezifischen Gründen hätten getötet werden sollen, sangen und tanzten zur Ehre Gottes, begleitet von einer bunten Schar deutscher und indischer Musiker mit Tabla, Gitarre, Keyboard und Gesang.

Pfingstmontag 5

Der Tag stand im Zeichen der Begegnung zwischen deutschen und indischen Geschwistern, und das nicht nur direkt aus Indien. Eine tamilische Gemeinde aus Berlin hatte ein original indisches Mittagessen für die über 300 Gottesdienstbesucher gekocht. Bei strahlendem Sonnenschein konnte es auf dem geschmückten Kirchplatz eingenommen werden.

Pfingstmontag 2

Am Nachmittag ging es nach einer Anbetungszeit in kleinen Gruppen hinaus auf die Straßen des Märkischen Viertels, um an strategischen Punkten für Anliegen unserer Stadt zu beten.

Gemeinsam für Erweckung war das Thema und wir alle waren berührt von den Worten unserer indischen Gäste, dass indische Christen in Indien treu und schon viele Jahre für Deutschland und die geistliche Erneuerung beten. Pfingsten, das Fest des Heiligen Geistes, der über die Kulturgrenzen hinaus verbindet und vereint, wurde an diesem Tag für alle Teilnehmer neu erfahrbar.

Pfingstmontag 4

Thomas Hieber, Forum Interkulturelle Beziehungen

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Berichte, Berlin, Veranstaltungen

Nightfever - macht die Nacht zum Tag

Autor: Günter J. Matthia, 8. Mai 2008, 5:48

Anbetung bedeutet mit Jesus zu sprechen. In eine Beziehung mit ihm zu treten.
Wir brauchen uns vor Jesus nicht zu verstellen, wir brauchen keine besondere Technik oder irgendetwas zu »leisten«. So wie wir sind, mit allem was uns bedrückt oder froh macht, dürfen wir mit ihm sprechen, wie mit einem guten Freund.

Viele denken, wenn sie »Nightfever« lesen oder hören, an Disco, John Travolta, Tanz… In Berlin ist jetzt aber ein ganz anderes »Nightfever« angekommen:

Hinter NIGHTFEVER stehen junge Menschen aus Kirchengemeinden und Gemeinschaften, Priesterkandidaten, sowie Studierende verschiedener Fakultäten. Sie möchten Freude weitertragen und allen weiterschenken. »Wir schenken, was wir selbst erleben durften: die barmherzige Liebe Gottes. Darum gehen wir auf die Straßen und Marktplätze, um einzuladen und von der Freude zu erzählen, die uns erfüllt!«

Am 7. Juni 2008 gibt es die nächste Gelegenheit, sich ein Bild davon zu machen, wie das aussieht, wie es sich anfühlt, wie man dieses wohltuende Fieber miterleben kann. Um 19 Uhr beginnt die Veranstaltung in St. Adalbert, Berlin Mitte, mit der Heiligen Messe, anschließend dann bis 23 Uhr Gebet, Gesang, Gespräch. Anchließend Segnung, Ende etwa um 23:30 Uhr.

Eine gute, eine sicher »ansteckende« Idee, die dazu beitragen wird, nach neun anderen Städten nun auch in Berlin Menschen auf ungewöhnliche Weise für das Gebet, die Anbetung, die Gemeinschaft und vor allem die Freude, die weitergeschenkt wird, zu begeistern.

Weitere Informationen, viele Fotos und weiteres Material auf der Webseite: Nightfever Berlin

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Berlin, Gebet, Modelle der Hoffnung, Veranstaltungen

Tag der Hoffnung!

Autor: Günter J. Matthia, 2. Mai 2008, 13:38

Exakt zum Start des Freiluft-Gottesdienstes am Mittag des 1. Mai hörte es auf zu regnen und rund 500 Christen aus vielen Gemeinen der Stadt feierten einen fröhlichen Auftakt des „Myfest“. Unter ihnen war auch Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse mit seiner Frau. Unter dem Thema „1.Mai – Tag der Hoffnung?“ wurde für den Frieden an diesem Tag und für das versöhnte Zusammenleben in der Stadt gebetet. Eine interkulturell zusammen gesetzte Band begeisterte. Zwei Projekte, die Hoffnung in den Kiez bringen, wurden vorgestellt, eine christliche Teestube für Drogenabhängige und ein kommunales Projekt für Jugendliche von der Straße. Die Kollekte kam ihnen je zur Hälfte zu. Die Kurzpredigt über Gottes Sicht und Liebe für alle Menschen der Stadt, besonders die ohne Hoffnung und Perspektive, fügte sich gut in das Konzept des Bürgerfestes ein, das von Anwohnern zur Befriedung des Tages veranstaltet wird.

Kleine Gebetsteams waren wie am Vorabend auch in den Spätstunden des Maifeiertags auf den Straßen Kreuzbergs unterwegs. Sie konnten beobachten, was auch Presse, Politik und Polizei als Bilanz zogen: Es blieb ganz überwiegend friedlich auf den Straßen. Nur am Rande einer großen linken Demo kam es zu vereinzelten Auseinandersetzungen. Es gab jedoch keine Zerstörungen oder Verletzten. Darüber sind Bürger und Beter sehr dankbar, denn es ist ein weiterer Schritt zur vollständigen Befriedung dieses früher so von Gewalt und Zerstörung geprägten Tages. Gott erhört Gebet. Er will äußeren und inneren Frieden für die Stadt und ihre Menschen aus allen Kulturen. Er ist ihre Hoffnung. Ja, der 1. Mai 2008 in Berlin war ein Tag der Hoffnung!

Text: Axel Nehlsen, Pfarrer, Geschäftsführer von Gemeinsam für Berlin e. V.

Fotos: Günter J. Matthia

Hier geht es zum Fotoalbum: Erlebnisgottesdienst auf dem MyFest 2008

Ausschnitt aus dem Gottesdienst in der RBB-Abendschau vom 1.5.08: Fröhliches MyFest

Berichte über den Tag im Tagesspiegel: Heile Meile / Krawall ist nicht mehr angesagt

Predigt von Daniel als PDF: “Die Berliner sind unfreundlich und rücksichtslos …”

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Berichte, Berlin

1. Mai: Wir sind dabei!

Autor: Günter J. Matthia, 30. April 2008, 9:41

Mehr dazu gibt es hier: Gebet für Berlin - Mai 2008

Ein Bericht mit Fotos folgt dann nach dem 1. Mai.

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Berlin, Gebet, Gesellschaft

Über uns

Gemeinsam für Berlin e.V. ist eine Initiative im Großraum Berlin mit dem Ziel, alle gesellschaftlichen Bereiche der Stadt mit dem Evangelium von Jesus Christus zu erreichen.

Wie auf dem Transforum Berlin, unserer in unregelmäßigen Abständen stattfindenden Konferenz für City-Reaching, geht es auf diesem Blog um das Thema "Das Reich Gottes und unsere Städte".