Autor: GfB, 14. Juni 2009, 8:43
In Deutschland nehmen sowohl die Christenfeindlichkeit als auch die Offenheit für das Evangelium zu. So beurteilt Axel Nehlsen, Geschäftsführer bei „Gemeinsam für Berlin”, die gegenwärtige missionarische Situation im Land. In einigen Thesen, die er beim „Runden Tisch” der Koalition für Evangelisation am 8. Juni in Berlin vortrug, führte er an, dass einerseits mehr Glaubensgleichgültigkeit, Polemik und kämpferischen Atheismus, andererseits aber auch eine verstärkte Suche nach Gott und zukunftsträchtige Lebensformen des Glaubens zu beobachten seien.
Sein Fazit:
Die Dynamik der Veränderung hin zu wachsenden Chancen für die Mission ist stärker einzuschätzen als die Faktoren, welche die Ausbreitung des Reiches Gottes bremsen.
Das Handout zu seinem Vortrag kann hier als PDF heruntergeladen werden.
Berichte, Trends
Autor: Harald Sommerfeld, 25. Oktober 2008, 10:57
Unter der Überschrift “Nicht gebraucht, nur benutzt” schreibt Wolfgang Thielmann im Rheinischen Merkur über neuere Entwicklungen bei den Evangelikalen der USA (mit einem Ausblick auf Deutschland).
Lesenswerter Artikel über die Veränderung der US-Evangelikalen. Gut recherchiert, fair gewertet. (Axel Nehlsen)
Zur Lektüre
Trends
Autor: GfB, 25. März 2008, 9:12
Auf dem letzten Transforum hielt Alexander Garth, Pfarrer der Jungen Kirche Berlin, ein Seminar über Gemeindearbeit, deren Hauptzielgruppe Atheisten sind. Ein Auszug aus dem Handout:
Bedauern über Unglauben: Zunehmend bedauern heute Menschen, die früher stolz auf ihr Freidenkertum waren und Gott für eine unanständige Idee hielten, dass sie nicht glauben können. Ja Unglaube war einmal eine herrliche Freiheit von der lästigen Idee Gottes, die einem emanzipatorischen Lebenskonzept entgegensteht. Heute verbreitet er Ungeborgenheit und Existenzangst. Immer mehr Menschen sind heute unzufrieden und unglücklich über ihren Unglauben. Sie ahnen, dass ihnen der Glaube in schwierigen Zeiten helfen würde, und sie beginnen sich nach Glauben zu sehnen. Glaube gibt nun einmal Halt, Orientierung und Trost. Phänomene unserer Welt wie Terrorismus, Globalisierung, Arbeitslosigkeit, Klimawandel, Kriegsgefahr, atomare Bedrohung, Informationsüberflutung, Gewalt in der Gesellschaft machen auch dem letzten Ignoranten klar, dass wir in einer bedrohten und unheilen Welt leben. Psychologen sprechen von Angst und Depression als der Volkskrankheit unserer Kultur schlechthin.
Nicht nur Kirchenleute warnen vor den Folgen einer glaubenslosen Gesellschaft, sondern dass selbst ein Postsozialist wie Gregor Gysi bei der Aussicht auf eine gottlose Gesellschaft von Grauen gepackt wird, ist Zeichen eines breiten Umdenkens. In einem Gespräch mit Johannes B. Kerner sagte er: „Eine gottlose Gesellschaft das heißt eine Gesellschaft ohne jede Orientierung, eine Gesellschaft des reinen Pragmatismus, wo man heute das denkt und morgen jenes denkt und überhaupt keine moralisch einigermaßen verbindlichen Maßstäbe mehr hätte.“ Dem Atheisten graut es vor der Gottlosigkeit und ihren Folgen. Das sind wirklich neue Töne.
Der vollständige Text kann hier als PDF runtergeladen werden.
Gesellschaft, Texte, Transforum, Trends
Autor: GfB, 28. Januar 2008, 5:30
“Hoffnung” scheint überall in Europa das Thema für nationale Strategien zu sein. So greifen u.a. stadtweite Evangelisationen und inspirierende Veranstaltungen das Thema auf.Junge evangelikale polnische Leiter begannen eine Bewegung mit dem Namen “Realna Nadzieja” (Echte Hoffnung). Ihr Ziel ist die Mobilisation aller Christen, um ihre Nation positiv zu prägen. Um dies zu erreichen, sollen 1000 junge Arbeiter in einer Stadt südlich von Warschau, bekannt für deren sozialen Problemen, ganz praktisch helfen: vom Reinigen der Flussufer bis zur Renovierung von Wohnungen der Bewohner.
Ein ähnliches Freundschaftsprojekt - Merseyfest - hat sich in den vergangenen vier Jahren in Liverpool entwickelt. Christen haben hunderte Sozialprogramme initiiert, um die Region positiv zu verändern. Ein zehntägiges Fest der Hoffnung wird Liverpools Ernennung zur europäische Kulturhauptstadt 2008 krönen und über 1000 junge Erwachsenen, die sich für einen globalen Jugendkongress im Juni treffen, um Themen wie internationale Entwicklung, Gesetzgebung, Menschenrechte, Wirtschaft, die Umwelt und nachhaltige Entwicklung, Erziehung und Kultur zu behandeln sowie in praktischen Projekten mitarbeiten.
Ähnliche Projekte entstehen z.Z. in ganz Großbritannien unter dem Banner von Hope2008. Mehr als Tausend Städte und Dörfer haben ihr Interesse an dieser Hope-Initiative in ihrer Kommune bekundet. Hope2008 fördert verstärktes, gemeinsames, zielgerichtetes Gebet und vermehrte evangelistische und diakonisch-praktische Einsätze, um eine bleibende, sichtbare und geistliche Veränderung der Gesellschaft und Einzelner zu erzielen”. Die Webseite (www.hope08.com) bietet eine große Auswahl von kreativen Möglichkeiten an, die im eigenen Umfeld aufgenommen und umgesetzt werden können. Ein Hope-Ideen- und Ressourcenbuch kann als PDF heruntergeladen werden. (20.000 Stück wurden in den ersten drei Monaten nach dessen Erscheinen verkauft - seit Jahren das schnellst verkaufte christliche Buch in England.) Die meisten dieser Ideen lassen sich überall einsetzen.
Inzwischen wurde in Strasbourg, im Elsass (Frankreich), EspérerAujourd’hui (Hoffnung für Heute) durch eine Vereinigung von evangelikalen und traditionellen Kirchen und kirchlichen Organisation gestartet. Eine internationale Konferenz “Hope for Life” findet dieses Frühjahr in Crikvenica an der kroatischen Küste statt. Unter dem Thema “Living as People of Hope ” (”Leben als Menschen mit Hoffnung”) wird eine ökumenische Konferenz von RELaY und der europäischen katholischen charismatischen Erneuerungsbewegung organisiert, die Hunderte von jungen Leitern aus verschiedenen Bewegungen und Gemeinschaften aus ganz Europa zusammenbringen will.
Quelle: Jeff Fountain, JMEM und Hope for Europe [via Joel News vom 25. Januar 2008]
Modelle der Hoffnung, Trends
Autor: Harald Sommerfeld, 5. Dezember 2007, 5:40
Eine evangelische Gemeinde wächst in wenigen Jahren um 4000 Mitglieder, die neu in die Kirche eintreten. Eine katholische Gemeinde erlebt sogar einen Zuwachs von 3100 auf 8500 Mitglieder. In einer anderen - eher nicht so großen - Gemeinde werden jährlich über 50 Taufen durchgeführt. Unter den Täuflingen sind 15 bis 20 Erwachsene. Gottesdienste werden von 200 bis zu 450 Leuten besucht. In der Presse beginnt man Notiz zu nehmen. Pfarrer, Soziologen und Journalisten sind gleichermaßen überrascht.
Diese Meldungen stammen nicht aus einem der christlichen Aufbruchgebiete dieser Erde, sondern aus einem Berliner Innenstadtbezirk. “Das Wunder von Prenzlauer Berg” überschrieb der Tagesspiegel vor einigen Wochen seinen Bericht. Nun ist dieses “Wunder” Titelstory des Veranstaltungsmagazins “tip Berlin” geworden. “Heimweh nach Gott” heißt der gut recherchierte und angenehm geschrieben Report.
Wie groß das “Wunder” ist, zeigen Vergleichsdaten der Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (fowid). Danach gingen die Mitgliederzahlen beider großen Kirchen in Berlin von 1994 bis 2004 dramatisch zurück (von 954.000 auf 745.000 in der Evangelischen bzw. von 342.000 auf 312.000 in der Katholischen Kirche). Nur noch 30 % der Berliner gehören einer Kirche an. Woher kommt der gegenläufige Trend im Prenzlauer Berg?
Verschiedene Faktoren werden genannt. Der Prenzlberg hat in den letzten Jahren einen demographischen Wandel erlebt. Aus Studenten sind “Bildungsbürger” geworden, die Familien gegründet haben. Andere junge Erwachsene mit guten Jobs sind aus dem Westen zugezogen. Vor allem der “Nestbau” scheint ein wichtiger Faktor bei der Rückbesinnung auf den Glauben zu sein. In einer christlichen Buchhandlung sind Bücher über Taufe und über Schutzengel gefragt. In seiner Ausgabe vom 4. November schreibt der Tagesspiegel (”Beispiel Prenzlauer Berg“):
Es sind vor allem junge Familien. Was wie ein singuläres Phänomen aussieht, könnte eine revolutionäre Erklärung haben. Im Sommer 2007 veröffentliche die US-Zeitschrift „Policy Review“ einen spektakulären Aufsatz (Mary Eberstadt: „How the West Really Lost God“) über den Zusammenhang zwischen Frömmigkeit und Fruchtbarkeit. Produziert der Glaube an Gott einen größeren Kinderreichtum? Oder ist es, so die These der Autorin, womöglich genau andersherum: Die Erfahrung von Geburt und Familie erzeugt eine gewisse Religionsaffinität?
… Sobald sie nun wieder Nachwuchs zeugen und Familien gründen, zieht es sie auch wieder zu Gott, wie derzeit exemplarisch in Prenzlauer Berg beobachtet werden kann.
Doch dies ist nur ein - wenn auch wichtiger Teil - der Erklärung. Es sind nicht nur “Wessis” und aufstrebende Berufseinsteiger, die den Weg in die Kirche finden. Es scheint, dass viele Menschen im Prenzlauer Berg wieder an ihre Erfahrungen in der DDR-Zeit anknüpfen. Wer sich damals zum christlichen Glauben bekannte und in der Kirche aktiv war, brauchte Mut und Konsequenz. Die Kirche spielte eine wichtige Rolle im demokratischen Widerstand gegen das Regime. Nach der Wende verlor sie für viele dieses Identifikationsmerkmal. Sie verlor einen großen Teil ihrer Anziehungskraft. Doch nun scheint es, dass viele sich auf ihre christlichen Wurzeln zurückbesinnen. Sie ziehen andere mit sich.
Dieser Trend berührt uns als Team von Gemeinsam für Berlin, weil unser Büro in diesem “Szenebezirk” liegt. In unserer Nachbarschaft beginnt geistlich etwas zu wachsen, das Hoffnungen weckt. Einige sind daran beteiligt, zu denen wir eine enge Beziehung haben - innerhalb und außerhalb der großen Kirchen. Der Bericht im “tip” erwähnt auch freikirchliche Gruppen wie das Familienzentrum Prenzlauer Berg, das Berlinprojekt (mit Gottesdiensten in einem alternativen Kino) und überkonfessionelle Einrichtungen wie die Christliche Freiwilligenagentur. Auch das ist erfreulich: der Autor strickt nicht mit heißer Nadel einen oberflächlichen Bericht, indem er ein paar Fakten googlet, ein einzelnes Szenario anschaulich beschreibt und zum Schluss noch ein oder zwei “Experten” befragt, sondern kennt sich aus und nimmt die Vielfalt kirchlichen Lebens im Bezirk wahr.
Es gäbe Weiteres zu berichten. Neben dem Boom institutioneller Kirchen, der in öffentlicher “Sichtbarkeit” stattfindet, gibt es Bewegungen an der Basis, die zu anderen Formen christlicher Präsenz führen. Christen ziehen in den Bezirk, lernen einander kennen, feiern Kneipengottesdienste oder beginnen auf andere Weise, in ihrem Umfeld wirksam zu werden.
2008 soll im Prenzlberg das erste evangelische Stadtkloster der Hauptstadt hinzukommen. Den Initiatioren war beim Erwerb des dafür vorgesehenen Gebäudes noch nicht bewusst, dass Gott im Prenzlauer Berg gerade “gute Karten hat”.
Vielleicht kann man aus all dem zwei Einsichten gewinnen.
1. Gott ist für Überraschungen gut. Auch wenn sich im Nachhinein soziologische und andere Erklärungen für den beschriebenen Trend finden lassen, so war er doch im Vorfeld nicht zu erwarten und nicht vorhersagbar. “Manchmal staunen wir selbst über den Zuwachs”, sagt einer der beteiligten Pfarrer. Unsere Zeit ist nicht die erste, in der der Untergang von Glaube und Kirche bereits hochgerechnet wurde. Aber in solchen Rechnungen gibt es immer einige Unbekannte, und “nach dem christlichen Glauben” war in der Geschichte schon manchmal “vor dem christlichen Glauben”.
2. Diejenigen Christen, die in Erwartung von “Erweckung” und “Aufbruch” leben (oder lebten), müssen ihre Vorstellungen von Transformation und geistlicher Erneuerung überdenken. Wenn ein Land ausgetrocknet ist, kann es auf verschiedene Art wieder fruchtbar werden - durch Regenfälle oder durch Grundwasser, mit dem es bewässert wird. Ein Wolkenbruch ist dramatischer, Grundwasser ist nachhaltiger. Es könnte sein, dass manche noch immer nach der Wolke Ausschau halten, die göttlichen Regen in unser Land bringt, während um sie her schon viel mehr wächst und blüht, als ihr himmelwärts gerichteter Blick sie wahrnehmen lässt.
Berlin, Good News, Trends
Autor: Harald Sommerfeld, 16. August 2007, 8:29
Christianity is growing … in ways that observers in the West tend not to see. (Philip Jenkins)
Philip Jenkins ist Professor für Geschichte und Religiöse Studien an der Pennsylvania State University. In einer Serie von drei Büchern hat er die Zukunftsaussichten für das Christentum in Europa untersucht - in einer globalen Perspektive und vor dem Hintergrund eines stärker werdenden Christentums in der südlichen Hemisphäre.
In der Juli-Ausgabe der Emmanuel Research Review fasst Brian Corcoran das Wichtigste zusammen.
Taken together, The Next Christendom, The New Faces of Christianity, and God’s Continent, three books by Phillip Jenkins, Distinguished Professor of Religious Studies and History at Penn State, provide an informative, practical, and challenging trilogy on the future of Christianity from a global perspective that can help explain local trends in church demographics and help guide the daily decisions we face in urban ministry.
* In the first of the series, The Next Christendom (2002), Jenkins demonstrates how the direction and center of Christianity is moving southward. The emerging expression of global Christianity is not European or North American but rather African, Asian, and Latin American – in the global South.
* In his next book, The New Faces of Christianity (2006), Jenkins examines Christianity in the global South and how it might influence the future of the faith. He describes a vital, emerging faith that is eager to believe biblical passages, is active in social-political engagement, and challenging to Euro-centric thinking and theology.
* His most recent book, God’s Continent (2007), completes the trilogy with an historical and balanced consideration of the religious future of Europe. What influence will the forces of globalization, secularization, and Islam have on the future of Europe? In the process, Jenkins addresses popular notions suggesting the death of Christianity and Islamic takeover to portray a more hopeful future.
Der vollständige Artikel steht hier.
Buchbesprechung, Trends
Autor: Harald Sommerfeld, 28. Juni 2007, 8:43
Im nächsten Jahr wird zum ersten Mal die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten leben. Das ist das markanteste Ergebnis des Weltbevölkerungsberichtes 2007 der UNFPA (Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen), der gestern von der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) veröffentlicht wurde. In diesem Bericht werden die weltweit wichtigsten Trends und Prognosen der Stadtentwicklung vorgestellt.
Bis zum Jahr 2030 wird nach diesem Bericht die Stadtbevölkerung auf 5 Milliarden ansteigen. Am stärksten werden die Städte in der Dritten Welt wachsen. In dieser zunehmenden Verstädterung liegen Gefahren (zum Beispiel Verarmung, Verwahrlosung der Jugend, religiöser Extremismus), aber auch Chancen. Die Frankfurter Rundschau zitiert aus dem Bericht:
“Seit Anbruch der Industrialisierung hat noch kein Land echtes Wirtschaftswachstum ohne den Ausbau seiner Städte erzielt”, schreiben sie in dem Bericht. Die Chancen, in einer Stadt weiter zu kommen, seien größer als die auf dem Land. Allerdings müsse die Welt lernen, “die Vorteile der Urbanisierung voll auszuschöpfen”.
Angesichts solcher Zahlen und Entwicklungen bekommt die Tatsache zusätzliche Bedeutung, dass seit einiger Zeit weltweit Christen “die Stadt” neu entdecken und Glauben und Vision für sie entwickeln. Die Perspektive vieler Christen verändert sich von “Ich und meine Gemeinde” zu “Das Reich Gottes und meine Stadt”. Wir halten dies für ein Werk des Heiligen Geistes.
Als Christen, die ihre Städte positiv beeinflussen wollen, sollten wir informiert sein. Vielleicht werden wir in Zukunft den Weltbevölkerungsbericht auf diesem Blog weiter auswerten und kommentieren. Für diejenigen, die gründlicher lesen wollen, folgen einige Links.
Die DSW bieten weitere PDF-Datein zur Hintergrundinformation an:
Gesellschaft, Stadt, Trends
Autor: Harald Sommerfeld, 16. April 2007, 14:08
Der christliche Glaube ist weltweit an vielen Stellen auf dem Vormarsch - und säkulare Medien (TV, Radio, Printmedien) merken es. In letzter Zeit fallen vermehrt entsprechende Berichte und Kommentare auf. Die Beobachtungen gleichen sich, auch wenn die Bewertungen unterschiedlich sind (von bedauernd über neutral bis wohlwollend).
Aktuelles Beispiel ist die jüngste Ausgabe von “View” (Verlag Gruner und Jahr) mit der Titelstory “Das Comeback der Christen”. Eine zusammenfassende Rezension steht hier.
Trends
Autor: Harald Sommerfeld, 5. April 2007, 9:12
Die besten Neuigkeiten finden ihren Weg selten in die Zeitungen. Deshalb hat JOELNEWS vor einiger Zeit eine Liste der fünf unserer Meinung nach ermutigendsten Entwicklungen zum aktuellen Zeitpunkt zusammengestellt. Wenn wir betrachten, was Gott weltweit bewirkt, sehen wir:
- Ein noch nie dagewesenes Wachstum der Gebetsbewegungen auf der ganzen Welt
- Gottes Ausgießen des Heiligen Geistes an vielen Orten, begleitet von Bekehrungen, Zeichen und Wundern
- Viele neue Partnerschaften und Netzwerke sind auf regionaler, nationaler oder sogar kontinentaler Ebene entstanden. Sie verbinden Gebetsbewegungen, Gemeindegründer, Evangelisten und Missionare an vorderster Front miteinander.
- Immer mehr Christen, Kirchen und Dienste engagieren sich in Transformationsprozessen, um göttliche Veränderung in die Gesellschaft um sie herum zu hineinzutragen.
- Radikal einfache und neue Formen von (Kirch-)Gemeinde und lebendigen Zellen entstehen an vielen Orten und erreichen die Unerreichten.
Quelle: Joel News
Trends