Transforum - der Blog

Finding Jesus in London

Autor: GfB, 21. März 2009, 12:58

Unter diesem Titel berichtete das Time Magazine im Dezember letzten Jahres über einen neuen Aufschwung des christlichen Glaubens in der britischen Hauptstadt. In Zeiten, in denen man in der Presse eher von atheistischer Werbung auf Londons Bussen liest, ist es gut, diese Ergänzungsinformationen zu Kenntnis zu nehmen:

… ein überraschender geistlicher Aufbruch innerhalb Londons High Society hat in den letzen Jahren wenig Beachtung gefunden. London, das lange Zeit als eine aggressiv säkulare Stadt galt, hat sich heimlich, still und leise zu einer der christlichsten Gegenden Großbritanniens entwickelt; 1979 war London die britische Stadt mit dem geringsten Anteil praktizierender Christen, heute hat es den zweithöchsten Anteil. Dieses Wiederaufflammen von Religiosität ist zu großen Teilen das Ergebnis von Stadtwachstum und gläubigen Einwanderern. Doch es gibt auch eine wachsende Zahl von jungen, hochgebildeten und wohlhabenden Londonern … die sich der Kirche zuwenden.

Time beschreibt diesen Aufschwung dann am Beispiel der anglikanischen Gemeinde von Holy Trinity Brompton und ihren Alpha-Kursen, die Anlass für die bekannte Bus-Werbekampagne waren.

Besorgt über den Einfluss von Holy Trinity Brompton auf die zukünftige britische Führungsschicht, tat sich die britische Humanist Association (Humanistische Gesellschaft) mit Richard Dawkins, einem säkularen Professor aus Oxford und Autor des Buches “Der Gotteswahn”, zusammen. Gemeinsam sammelten sie Geld für eine Gegenkampagne zur Alphakurs-Werbung. Auf ihren Busplakaten, deren Schrifttyp dem der Alphaplakate stark ähnelt, steht: “Es gibt vermutlich keinen Gott. Also hör jetzt auf, dir Sorgen zu machen und genieße dein Leben”.

Aus atheistischer Sicht zieht Time jedoch ein ernüchterndes Fazit:

Nach dem Erfolg von HTB zu urteilen, scheinen die Humanisten auf verlorenem Posten zu kämpfen.

Der ganze Artikel steht hier.

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Berichte, Good News

Der “365 Club”

Autor: GfB, 9. Februar 2009, 19:11

Inspiriert durch einen kleinen, spontanen Akt der Nächstenliebe eines Pastors aus der Gegend um Chicago wurde eine Facebook-Gruppe namens «365 Club» ins Leben gerufen. Jedes Club-Mitglied verpflichtet sich, im Jahr 2009 Nächstenliebe in 365 Taten umzusetzen. Seit der Gründung am 2. Januar haben sich über 7000 Menschen der Gruppe angeschlossen, sich gemeinsam also zu über 2,5 Millionen Taten der Nächstenliebe verpflichtet. Täglich kommen etwa 1000 Menschen neu dazu.

Als David Ferguson, Pastor der Community Christian Church in Naperville (Illinois), mit einer Tasse Kaffee in der Hand in ein Kaufhaus ging, witzelte einer der Angestellten: «He, wo bleibt denn mein Kaffee?» Ferguson fragte gleich zurück: «Was möchten Sie denn für einen?» und bot auch den anderen zwei Angestellten spontan an, ein Getränk von Starbucks (Café) zu holen. «Als ich mit ihren Lieblingsgetränken in den Händen zurückkam, hätte man meinen können, sie hätten in der Lotterie gewonnen», schreibt er in seinem Blog. «Sie waren sehr dankbar. Es war ein spaßiger, spontaner Akt der Freundlichkeit.»

David Ferguson (Foto) veröffentlichte seine «Kaffe-Kaufhaus-Story» auf Facebook. Kurz darauf hatte sein Freund Scott Couchenour die Idee und gründete den «365 Club». Eines der ersten Mitglieder, Michelle Thomas, berichtete am 3. Januar von ihrem Akt der Freundlichkeit: Sie wartete bis 02:30 Uhr nachts, dann ging sie mit einem Eimer voll heißen Seifenwassers in das Parkhaus ihres Wohnblocks und suchte das schmutzigste Auto. Sie fand ein dreckiges Auto, wusch und polierte es. An der Windschutzscheibe hinterließ sie eine Karte mit den Worten: «Mache diese Welt zu einem besseren Ort: Zahle es weiter».

Das Motto des «365 Club» lautet: «Kleine Taten, in großer Liebe getan, können die Welt verändern.»

Der «365 Club» auf Facebook.

[David Ferguson, Jennifer Riley via Joel News]

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Berichte, Ehrenamtliches Engagement, Geschichten Gottes, Good News

Christen machen einen Unterschied beim Fest der Religionen

Autor: Rosemarie Stresemann, 23. Oktober 2008, 13:47

Im Oktober beteiligte sich die Lukas-Gemeinde am Fest der Religionen in Berlin-Schöneberg, einem Fest, das - vom Quartiersmanagement unterstützt - Berührungspunkte zwischen den Religionen und Kulturen im Kiez schaffen sollte. Es wurde von verschiedenen Kirchen- und Moscheegemeinden organisiert. Die Lukas-Gemeinde stellte Projekte vor, an denen sie beteiligt ist, z. B. die Arbeit von Neustart e.V. unter Prostituierten, die Christliche Freiwilligenagentur sowie das Betreute Wohnen für Männer in einer Wohngemeinschaft in Neukölln.
Die Gemeindeglieder beabsichtigten, durch diese Präsenz einen Unterschied zu machen. Ihr Einsatz wurde belohnt und ihre Gebete erhört. Die Kinder waren begeistert über die von der Gemeinde organisierte Spielstraße. Es gab gute Gespräche an den Ständen und das Netzwerk zwischen den christlichen Gemeinden im Kiez wurde gestärkt. Auf der Bühne konnten Musiker der Gemeinde die christliche Botschaft klar und professionell vermitteln. Das Quartiersmanagement bedankte sich für das Engagement der Gemeinde und sagte, dass die Professionalität der Lukas-Gemeinde das Fest bereichert hätte.

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Good News, Modelle der Hoffnung

“Zählt euren Segen!”

Autor: GfB, 5. September 2008, 18:56

Säkularisten auf beiden Seiten des Atlantiks sind für die Trennung von Kirche und Staat, von Religion und Politik eingetreten und kämpften dafür, dass für auf Glauben basierende Projekte keine öffentliche Mittel ausgegeben wurden. Aber eine in Auftrag von Rotterdams Stadtrat kürzlich erfolgte Studie deckt auf: Wenn die Kirchen ihre freiwilligen Aktivitäten sofort einstellen würden, käme es zum Staatsbankrott. Kirchen und Gemeinden bringen der Stadt jährlich Einsparungen von etwa 130 Millionen Euro und bewirken einen großen sozialen Zusammenhalt und Integration.

Für ihre Studie nahmen die Forscher der Universität Nijmegen mit 272 Kirchen in Rotterdam Kontakt auf. Dabei entdeckten sie, dass die evangelikalen Kirchen mit 36% die größte Gruppe sind. Die protestantischen Kirchen der Niederlanden (PKN) machten 18% der Studie aus, 13% waren römisch-katholisch. Den Rest bildeten ökumenische Kirchen. Während in einigen europäischen Ländern wie Frankreich, Polen und Belgien evangelikale Gemeinden immer noch von den Regierung als „Sekten“ bezeichnet werden, geht aus der holländischen Studie klar hervor, dass diese Gemeinschaften sehr schnell zum „Mainstream“ werden, welche insbesondere durch einwanderende evangelikale Christen wachsen.

Entgegen der Erwartungen der Säkularisten ging die Zahl der Kirchenzugehörigen nicht zurück. Bei einer Anzahl von etwa 200˙000 ist jeder dritte Einwohner Rotterdams Mitglied einer Kirche. Jeder vierte besucht regelmäßig einen Gottesdienst, das sind 50˙000 oder 9% der Einwohner. Die Hälfte dieser regulären Kirchgänger, etwa 25˙000, sind aktive ehrenamtliche Mitarbeiter, die meisten investieren acht oder mehr Stunden pro Woche in Freiwilligenarbeit. Diese Aktivitäten umfassen interkulturelle und interreligiöse Programme, Weiterbildungs- und Schulungsangebote und soziale Unterstützungs- und Hilfsprogramme. Freiwillige bieten finanzielle Nothilfe an, organisieren Mittagstische und mobile Essensversorgung, stehen den Trauernden bei, helfen bei Hausaufgaben, lehren Fremdsprachen und geben PC Lektionen, unterstützen Gewaltopfer, Prostituierte, Asylanten, Vertriebene, Heimatlose und Gefangene und vieles mehr.

Die Forscher fanden auch heraus, dass Kirchen für Ausländer genauso viel soziales Engagement zeigen wie für Einheimische. Diese breit umfassende, weder bürokratische noch diskriminierende soziale Hilfe ist bis heute weitgehend von den öffentlichen Ämtern ignoriert worden. Nach Angaben der Forscher der Universität von Nijmegen ist es allerhöchste Zeit für die Stadtväter Rotterdams (und andernorts), den städtischen Kirchen und Gemeinden endlich Anerkennung und konkrete finanzielle Unterstützung für diese enorme Arbeit zukommen zu lassen. Dies wird auch klipp und klar im Titel der Studie formuliert: « Zählt euren Segen!»

Quelle: Jeff Fountain, Hope for Europe; zitiert nach Joel News 30 vom 5. September 2008

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Berichte, Forschung, Gesellschaft, Good News

Mehr Babys

Autor: Rosemarie Stresemann, 4. Januar 2008, 18:25

Im letzten Jahr sind die Zahlen der Geburten bundesweit um ca. 1% gestiegen, aber in Berlin legten sie viel deutlicher zu, um genau 4,6 % oder 866 Babys mehr . Die Zahlen gelten erst bis September 07- mal sehen, was das gesamte Jahr an Zuwachs noch brachte. Der geburtenfreudigste Bezirk ist nicht Pankow, sondern Charlottenburg -Wilmersdorf (Zunahme 8,8%) In Zehlendorf-Steglitz leben die Geburtenmuffel (-0,2%)! Dennoch hört man immer sehr viel von dem Geburtenzuwachs in Pankow (+7,6%). Dort gibt es inzwischen auch Schwierigkeiten, die heranwachsenden Kinder einzuschulen. Auch die freie evangelische Schule in diesem Bezirk hat viel mehr Bewerbungen als freie Plätze.
Obwohl die Zahl der Abtreibungen leicht zurückging, gibt es leider in Berlin immer noch die meisten Schwangerschaftsabbrüche bundesweit.

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Good News

Das Wunder von Prenzlberg

Autor: Harald Sommerfeld, 5. Dezember 2007, 5:40

Eine evangelische Gemeinde wächst in wenigen Jahren um 4000 Mitglieder, die neu in die Kirche eintreten. Eine katholische Gemeinde erlebt sogar einen Zuwachs von 3100 auf 8500 Mitglieder. In einer anderen - eher nicht so großen - Gemeinde werden jährlich über 50 Taufen durchgeführt. Unter den Täuflingen sind 15 bis 20 Erwachsene. Gottesdienste werden von 200 bis zu 450 Leuten besucht. In der Presse beginnt man Notiz zu nehmen. Pfarrer, Soziologen und Journalisten sind gleichermaßen überrascht.

Wunder PrenzlbergDiese Meldungen stammen nicht aus einem der christlichen Aufbruchgebiete dieser Erde, sondern aus einem Berliner Innenstadtbezirk. “Das Wunder von Prenzlauer Berg” überschrieb der Tagesspiegel vor einigen Wochen seinen Bericht. Nun ist dieses “Wunder” Titelstory des Veranstaltungsmagazins “tip Berlin” geworden. “Heimweh nach Gott” heißt der gut recherchierte und angenehm geschrieben Report.

Wie groß das “Wunder” ist, zeigen Vergleichsdaten der Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (fowid). Danach gingen die Mitgliederzahlen beider großen Kirchen in Berlin von 1994 bis 2004 dramatisch zurück (von 954.000 auf 745.000 in der Evangelischen bzw. von 342.000 auf 312.000 in der Katholischen Kirche). Nur noch 30 % der Berliner gehören einer Kirche an. Woher kommt der gegenläufige Trend im Prenzlauer Berg?

Verschiedene Faktoren werden genannt. Der Prenzlberg hat in den letzten Jahren einen demographischen Wandel erlebt. Aus Studenten sind “Bildungsbürger” geworden, die Familien gegründet haben. Andere junge Erwachsene mit guten Jobs sind aus dem Westen zugezogen. Vor allem der “Nestbau” scheint ein wichtiger Faktor bei der Rückbesinnung auf den Glauben zu sein. In einer christlichen Buchhandlung sind Bücher über Taufe und über Schutzengel gefragt. In seiner Ausgabe vom 4. November schreibt der Tagesspiegel (”Beispiel Prenzlauer Berg“):

Es sind vor allem junge Familien. Was wie ein singuläres Phänomen aussieht, könnte eine revolutionäre Erklärung haben. Im Sommer 2007 veröffentliche die US-Zeitschrift „Policy Review“ einen spektakulären Aufsatz (Mary Eberstadt: „How the West Really Lost God“) über den Zusammenhang zwischen Frömmigkeit und Fruchtbarkeit. Produziert der Glaube an Gott einen größeren Kinderreichtum? Oder ist es, so die These der Autorin, womöglich genau andersherum: Die Erfahrung von Geburt und Familie erzeugt eine gewisse Religionsaffinität?

… Sobald sie nun wieder Nachwuchs zeugen und Familien gründen, zieht es sie auch wieder zu Gott, wie derzeit exemplarisch in Prenzlauer Berg beobachtet werden kann.

Doch dies ist nur ein - wenn auch wichtiger Teil - der Erklärung. Es sind nicht nur “Wessis” und aufstrebende Berufseinsteiger, die den Weg in die Kirche finden. Es scheint, dass viele Menschen im Prenzlauer Berg wieder an ihre Erfahrungen in der DDR-Zeit anknüpfen. Wer sich damals zum christlichen Glauben bekannte und in der Kirche aktiv war, brauchte Mut und Konsequenz. Die Kirche spielte eine wichtige Rolle im demokratischen Widerstand gegen das Regime. Nach der Wende verlor sie für viele dieses Identifikationsmerkmal. Sie verlor einen großen Teil ihrer Anziehungskraft. Doch nun scheint es, dass viele sich auf ihre christlichen Wurzeln zurückbesinnen. Sie ziehen andere mit sich.

Dieser Trend berührt uns als Team von Gemeinsam für Berlin, weil unser Büro in diesem “Szenebezirk” liegt. In unserer Nachbarschaft beginnt geistlich etwas zu wachsen, das Hoffnungen weckt. Einige sind daran beteiligt, zu denen wir eine enge Beziehung haben - innerhalb und außerhalb der großen Kirchen. Der Bericht im “tip” erwähnt auch freikirchliche Gruppen wie das Familienzentrum Prenzlauer Berg, das Berlinprojekt (mit Gottesdiensten in einem alternativen Kino) und überkonfessionelle Einrichtungen wie die Christliche Freiwilligenagentur. Auch das ist erfreulich: der Autor strickt nicht mit heißer Nadel einen oberflächlichen Bericht, indem er ein paar Fakten googlet, ein einzelnes Szenario anschaulich beschreibt und zum Schluss noch ein oder zwei “Experten” befragt, sondern kennt sich aus und nimmt die Vielfalt kirchlichen Lebens im Bezirk wahr.

Es gäbe Weiteres zu berichten. Neben dem Boom institutioneller Kirchen, der in öffentlicher “Sichtbarkeit” stattfindet, gibt es Bewegungen an der Basis, die zu anderen Formen christlicher Präsenz führen. Christen ziehen in den Bezirk, lernen einander kennen, feiern Kneipengottesdienste oder beginnen auf andere Weise, in ihrem Umfeld wirksam zu werden.

2008 soll im Prenzlberg das erste evangelische Stadtkloster der Hauptstadt hinzukommen. Den Initiatioren war beim Erwerb des dafür vorgesehenen Gebäudes noch nicht bewusst, dass Gott im Prenzlauer Berg gerade “gute Karten hat”.

Vielleicht kann man aus all dem zwei Einsichten gewinnen.

1. Gott ist für Überraschungen gut. Auch wenn sich im Nachhinein soziologische und andere Erklärungen für den beschriebenen Trend finden lassen, so war er doch im Vorfeld nicht zu erwarten und nicht vorhersagbar. “Manchmal staunen wir selbst über den Zuwachs”, sagt einer der beteiligten Pfarrer. Unsere Zeit ist nicht die erste, in der der Untergang von Glaube und Kirche bereits hochgerechnet wurde. Aber in solchen Rechnungen gibt es immer einige Unbekannte, und “nach dem christlichen Glauben” war in der Geschichte schon manchmal “vor dem christlichen Glauben”.

2. Diejenigen Christen, die in Erwartung von “Erweckung” und “Aufbruch” leben (oder lebten), müssen ihre Vorstellungen von Transformation und geistlicher Erneuerung überdenken. Wenn ein Land ausgetrocknet ist, kann es auf verschiedene Art wieder fruchtbar werden - durch Regenfälle oder durch Grundwasser, mit dem es bewässert wird. Ein Wolkenbruch ist dramatischer, Grundwasser ist nachhaltiger. Es könnte sein, dass manche noch immer nach der Wolke Ausschau halten, die göttlichen Regen in unser Land bringt, während um sie her schon viel mehr wächst und blüht, als ihr himmelwärts gerichteter Blick sie wahrnehmen lässt.

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Berlin, Good News, Trends

Gebetsentwicklung in Berlin seit 1998

Autor: GfB, 12. November 2007, 11:41

Auf der Gebetskonferenz für Deutschland berichtete unsere Mitarbeiterin Rosemarie Stresemann in ihrem Beitrag “Gebetsentwicklung in Berlin seit 1998″ über viele konkrete Veränderungen, die als Ergebnis kontinuierlichen Gebets in unserer Stadt festzustellen sind.

Wir sehen oft nur die spektakulären Gebetserhöhungen als wichtig an. Darüber freuen wir uns und jubeln. Diese sind aber eher selten. Viel wichtiger ist es, zu erkennen, wie Gott kontinuierlich mit uns ist und mit uns am Werk ist … Daher ein Bericht darüber, wie Gott in Berlin über Jahre hinweg gewirkt hat.

Der ermutigende Bericht von Rosemarie kann hier als PDF runtergeladen werden.

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Berlin, Gebet, Good News

Transformation in Boston - das Video

Autor: GfB, 21. Juli 2007, 17:09

Über die “stille Erweckung in Boston” (Quite Revival in Boston) hat Axel nach seiner letzten USA-Reise bereits berichtet. In einer Gegend, die als “geistlicher Friedhof” bekannt war, ist neues christliches Leben erwacht und hat begonnen, die Region zu verändern. In diesem Video berichtet Doug Hall (Leiter des Emmanuel Gospel Center) über die Transformation der Boston Area:

Doug Hall und seine Frau Judy werden Referenten auf dem nächsten Transforum (21.-23. Februar 2008) in Berlin sein.

Copyright: Emmanuel Gospel Center (mit freundlicher Genehmigung veröffentlicht)

Weitere Videos zum Thema Transformation sind beim Down-to-Earth-Verlag erhältlich.

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Good News, Modelle der Hoffnung, Transformation, Video

Good News: Chancen für Berlin

Autor: GfB, 7. Mai 2007, 14:04

Ein kleines Redaktionsteam von Gemeinsam für Berlin gibt monatlich einen Gebetsbrief für die Hauptstadt heraus. Die aktuelle Ausgabe vom Mai konzentriert sich auf Gute Nachrichten aus Berlin.

„Wer die Zukunft sucht, will nach Berlin.“ Unter diesem Motto, das nur beschreibt und kein Werbeslogan ist, veröffentlichte DER TAGESSPIEGEL in der letzten Aprilwoche eine Serie über Menschen, die die Chancen der Stadt nutzen. Hintergrund ist eine vor kurzer Zeit noch kaum glaubliche Entwicklung, die eine echte Gebetserhörung ist: „Berlin ist der zweitstärkste Innovationsstandort Deutschlands, hier sind im zweiten Quartal 2006 so viele Jobs wie nirgends sonst im Bundesgebiet entstanden. Der Innovationsindex von Berlin liegt noch vor Baden-Württemberg und Bayern. Die Stadt ist nach Jahren wirtschaftlicher Stagnation auf dem Weg zurück in die Zukunft… Berlin zieht fast so viele Touristen an wie London und liegt damit an der Spitze in Europa.“ Auch die Einwohnerzahl stieg erstmals seit zehn Jahren wieder über 3,4 Millionen …

Weiterlesen kann man hier. Der Gebetsbrief kann bei www.gebet-fuer-berlin.de als Email abonniert oder als PDF heruntergeladen werden.

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Berlin, Good News

Über uns

Gemeinsam für Berlin e.V. ist eine Initiative im Großraum Berlin mit dem Ziel, alle gesellschaftlichen Bereiche der Stadt mit dem Evangelium von Jesus Christus zu erreichen.

Wie auf dem Transforum Berlin, unserer in unregelmäßigen Abständen stattfindenden Konferenz für City-Reaching, geht es auf diesem Blog um das Thema "Das Reich Gottes und unsere Städte".