Autor: Harald Sommerfeld, 26. Juni 2010, 9:40
Afrikanische und europäische Berliner feierten gemeinsam das WM-Spiel Ghana-Deutschland in der Josua-Gemeinde in Berlin-Spandau. Das Fest, zu dem Gemeinsam für Berlin (GfB), der Rat Afrikanischer Christen (RACIBB) und der christliche Hertha BSC-Fanclub “Totale Offensive” (TO) eingeladen hatten, bot Gelegenheit, sportlichen Wettstreit mit freundschaftlicher Atmosphäre und interkultureller Begegnung zu verbinden und fand bei den mehr als 200 Teilnehmern einen sehr guten Anklang.
Einen kurzen Bericht zeigte ideaFernsehen in der Sendung vom 24.6.2010 auf Bibel-TV (ab Minute 5:07).
Harald Sommerfeld (GfB) interviewt Peter Arthur (RACIBB) und Christoph Schumacher (TO).
Worship …
… und Gebet eröffneten das Fest, bei dem …
… Ghana und Deutschland …
… live gegeneinander antraten, wobei …
… auch hier die deutsche Mannschaft knapp gewann.
Die Kommunalpolitik war durch den Spandauer Sozialstadtrat Martin Matz vertreten.
Höhepunkt war natürlich das gemeinsame Public Viewing, …
… bei dem sich am Ende alle freuen konnten, …
… denn beide Teams sind für das Achtelfinale qualifiziert.
Berichte, Interkulturelles
Autor: Rosemarie Stresemann, 6. Oktober 2009, 16:12
Unter dem Motto „Danken – Feiern – Beten“ trafen sich am 3. Oktober ungefähr 200 Berlinerinnen und Berliner in der Christus- Gemeinde in Berlin Mitte, um Gott gemeinsam dafür zu danken, dass vor 20 Jahren die Mauer fiel. Die Anwesenden spiegelten das bunte Bild der Christen in Berlin wider. Es waren Ur-Berliner aus dem ehemaligen Ost und Westteil der Stadt und Zugezogene aus allen Teilen Deutschlands ebenso anwesend wie Christen aus Afrika und Asien, die als Migranten in die Stadt gekommen waren.Gott wurde in vielen afrikanischen Sprachen durch den Chor der „Christian Pentecostal Church“ aus Berlin und der „Divine Pentecostal Church of God“ aus Potsdam für sein Handeln in der Geschichte unseres Landes gelobt. In der anschließenden Gebetszeit wurde für die Regierung und die geistliche Situation in unserem Land gebetet.

Während zur gleichen Zeit auf den Straßen Berlins die Geschichte der Wiedervereinigung durch das Puppentheater-Spektakel vom großen Riesen und der kleinen Riesin in symbolhaften Szenen gezeigt wurde, erinnerten sich die betenden Christen durch ein bewegendes Video an den Fall der Mauer. Vier Zeitzeugen aus Ost und West, zwei Migranten und zwei Deutsche erzählten von ihren Erlebnissen rund um den Mauerfall und erläuterten wofür sie besonders dankbar waren. Manchem kam bei dem Gedenken an das Wunder des Mauerfalls erneut die Tränen.Bei Kaffee, Kuchen und Stullen konnte der Austausch dann in kleineren Gruppen fortgesetzt werden. Die interkulturelle Band „Go Worship“ leitete anschließend alle Teilnehmer nochmal in eine intensive Zeit des Lobes Gottes.

Anschließend gingen alle Teilnehmer zu Fuß zur Mauergedenkstätte an der Bernauer Straße um direkt an dem Ort, der die schmerzhafte Teilung unserer Stadt und unseres Landes markierte, miteinander zu danken und zu beten – auch für die noch zu bewältigenden Folgen der Wiedervereinigung.„Du sollst es niemals vergessen, was er dir Gutes getan hat“- diese Aufforderung aus Psalm 103 wurde in den vier Stunden des gemeinsamen Dankens, Feierns und Betens bewegend umgesetzt. Zum Abschluss beteten alle Teilnehmer den gesamten Psalm 103 und sangen gemeinsam „Großer Gott, wir loben Dich“ als passenden Abschluss eines bewegenden Tages des Dankens und Betens.
Berichte, Berlin, Interkulturelles, Veranstaltungen
Autor: Harald Sommerfeld, 19. Juli 2009, 15:42


Interkulturelles, Veranstaltungen
Autor: Harald Sommerfeld, 25. Mai 2009, 11:09


Interkulturelles, Veranstaltungen